Archiv für die ‘Pressemitteilung’ Kategorie

Kennzeichnung von Kitkat-Riegeln

6 Mai 2010

Aktivisten kennzeichnen Produkte in Supermärkten mit Hilferuf vom Orang Utan

Darmstadt, 6. 5. 2010 – Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, haben Aktivisten von Greenpeace Darmstadt heute in 6 Supermärkten Kitkat-Riegel
von Nestlé gekennzeichnet. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum
der bedrohten Orang Utans vernichtet wird. Das Palmöl landet unter anderem in dem bekannten Schokoriegel. Auch in 39 weiteren deutschen Städten haben heute
Greenpeace-Aktivisten Kitkat-Riegel mit dem Hilferuf beklebt. Nestlé kauft das Palmöl über Zwischenhändler von der Unternehmensgruppe Sinar Mas, die indonesischen Regenwald zerstört, um Ölpalmplantagen anzulegen.

Mehr dazu in der Presseerklärung.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA  kitkat_label_doerthe_06_05_10_1 KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA  Bilder von der Aktion

Die Aktivisten sprachen auch mit den Filialleitern, informierten sie schriftlich über die Sachlage und forderten sie auf sich ebenfalls an Néstle zu wenden.

Greenpeace Darmstadt kennzeichnet Gen-Milchprodukte!

20 Februar 2010

Darmstadt, 20.2.2010 – Greenpeace-Aktivisten aus Darmstadt haben heute Gen-Milchprodukte der Hersteller Nestlé und Milupa mit Aufklebern gekennzeichnet.2010-02-20_GAT_Gen-Milchprodukte

In zwei Supermärkten in Darmstadt und Weiterstadt beklebten sie Babymilchpulver mit dem Warnhinweis „Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter“. Außerdem verteilten die Ehrenamtlichen an die Verbraucher einen neuen Ratgeber zu Milchprodukten für Kinder. Bundesweit protestierten heute Greenpeace-Aktivisten in 40 deutschen Städten gegen Nestlé und Milupa und forderten sie auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.

Presseerklärung

Darmstadt sagt: NO zu Gentechnik!

30 Januar 2010

Aktion auf dem Luisenplatz

Im Rahmen des bundesweiten Gruppenaktionstages war die Greenpeace-Gruppe Darmstadt auf dem Luisenplatz präsent. Es wurden Unterschriften gegen den Anbau von genmanipulierten Pflanzen gesammelt. Auf dem Foto ist ein Banner zu sehen, an dem von Bürgern geschriebene Protestkarten hängen.

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Die Aktion kann auch im Internet verfolgt werden: http://beta.greenaction.de/kampagne/mach-dich-vom-acker

Gemeinsames Abschalten am Weißem Turm

12 September 2009

Anti-Atomkraft-Aktion

Im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl fand am Samstag eine Anti-AKW-Aktion statt, die von uns, der Greenpeace-Gruppe Darmstadt, organisiert wurde. Hierbei sollte auf die Probleme des AKW Biblis in unserer unmittelbaren Nähe hingewiesen werden und auch auf weitere allgemeine Gründe, die gegen die Nutzung der Kernenergie sprechen (Endlagerproblematik, Störfälle, Uranabbau etc.). Wir informierten mit dieser Aktion die Bürger/innen über die energiepolitschen Standpunkte der Parteien im Bundestagswahlkampf.

Die Aktion fand in Darmstadt am Weißen Turm statt. Für Aufmerksamkeit sorgte das Modell eines AKW mit Kühlturm und Kuppel, bei dem mit Nebelwerfern ein Super-GAU simuliert wurde. Eine Anzahl eingeweihter Personen fielen “tot” (oder stark verstrahlt) um. Die Umrisse wurden mit einem Kreidestrich auf dem Asphalt festgehalten.

Bilder der Aktion am Weißen Turm

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Artikel des Darmstädter Echos

Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen AKW Biblis

11 September 2009

Mit einer Projektion auf das Atomkraftwerk Biblis haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden auf die tödliche Gefahr aufmerksam gemacht, die von den alten Atommeilern für die Menschen ausgeht. „Sicher ist nur: AKW Biblis abschalten!“ haben die Aktivisten auf den Reaktor projiziert. Mehr dazu in unserer Presseerklärung.

Biblis abschalten bei Nacht

Aufnahme von der Aktion vor Ort

Mehr zur Aktion:

Rückzug der HSE aus Mainzer Kohle

15 Mai 2009

Greenpeace-Darmstadt über die Rücknahme einer Stromkaufoption der HSE am geplanten Kohlekraftwerk in Mainz: Presseerklärung.

Mercedes-Benz: Abspecken fürs Klima – Greenpeace-Aktivisten demonstrieren auf dem Luisenplatz gegen Spritfresser

11 Oktober 2008

Holzhandel – Greenpeace-Aktivisten entdecken Hölzer aus Urwaldzerstörung

1 März 2008

Der Greenpeace-Castor-Infocontainer kommt!

28 Oktober 1996

Darmstadt, 28.10.1996 – Die Greenpeace-Gruppe Darmstadt informiert am Samstag den 28. November 1996 die Darmstädter Bevölkerung sowie die Darmstädter Polizisten über die extrem unterschätzte Gefahr, die von Castor-Transporten ausgeht unter anderem, durch Neutronenstrahlung. In einem Informationscontainer, sowie einem Infostand auf dem Luisenplatz in Darmstadt werden anhand von Grafiken und Schaubildern die Erkenntnisse des Marburger Strahlenmediziners Professor Horst Kuni aufgezeigt.
Auf einem 10 m langem Banner mit der Aufschrift „DarmstädterInnen gegen Castor“ sowie 2 Atom-Warnzeichen und auf ausgelegten Unterschriftslisten können Bürgerinnen und Bürger durch Unterschriften und/oder kurzen Texten Ihrem Protest Ausdruck verleihen.
Auf der Grundlage der Erkenntnisse von Professor Kuni wurden bereits beim ersten Castor-Transport von Philippsburg nach Gorleben im April 1995 die polizeilichen Einsatzkräfte in der Nähe des Behälters Strahlendosen ausgesetzt, die den offiziell geltenden Strahlenschutzgrenzwert weit überschritten haben. Die damals im Einsatz eingesetzten Polizisten sind nach den Erkenntnissen von Professor einer Strahlung von 1,9 mSv ausgesetzt worden, der offizielle Strahlenschutzgrenzwert für Polizisten beträgt 1,5 mSv pro Jahr.
Greenpeace wird in den nächsten Wochen mit dieser Containerausstellung nicht nur die Innenministerien der Länder informieren, sondern auch die Polizisten selbst. In einer bundesweiten Tour sollen unter anderem Polizeischulen sowie Bereitschaftspolizei-Standorte angefahren werden, um die betroffenen Polizisten direkt zu informieren.
Die Verschiebung von Atommüll, ob nach La Hague und Shellafield zur Wiederaufbereitung oder nach Gorleben zur Zwischenlagerung, ist keine Lösung des atomaren Entsorgungsproblems. Für Greenpeace heißt das:
Lagerung des Atommülls in den vorhandenen Lagerbecken der Atomkraftwerke. Spätestens wenn diese voll sind, muß das jeweilige Atomkraftwerk abgeschaltet werden.
„Wir brauchen keine Atomenergie: Der Ausstieg aus dieser gefährlichen Art der Stromerzeugung ist längst überfällig. Umweltfreundlichere, sichere und wirtschaftlichere Alternativen für die Energiepolitik sind heute machbar“, so Dr. Hirsch.

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